Yachten chartern in der Karibik
 Mitsegeln in der Karibik, Kreuzfahrten und Tauchreisen von 

Grenada nach Südamerika - Venezuela - Los Testigos - Isla de Margarita
(Gesamt ca. 260 Seemeilen - wir besuchen ca. 10 - 14 Karibikinseln)

Barbarella -Yachtcharter
Kalvarienbergweg 8 
 A-9560 Feldkirchen 
Tel: 0043-4276-48200
Email: info@karibikurlaub.at

 

Segelvergnügen auf 22 Meter Länge

Zur Seite Karibik Kreuzfahrten
klicken Sie bitte auf das Schiff!

 

Abflug in BRD, A, CH täglich um ca. 7Uhr 20. Flug-Ankunft in GRENADA Point Saline Airport (GND)) abends 
BRD - Karibik - BRD Flugpreise ab 759,00 Euro + Taxen (Angebot des Wiener Reisebüros)
Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.

ANREISE nach Grenada:
DIREKTFLÜGE von Europa mit Condor/Thomas Cook ab BRD oder mit BWIA über London

Rückflug vom Margarita International Airport in Porlamar (PMV): "Aeropuerto Internacional Santiago Marino"
 
mit Condor/Thomas Cook direkt nach Deutschland
oder mit CONVIASA.com
Freitag und Sonntag nach Grenada und von dort nach Deutschland

MARGARITA: Falls du länger bleibst:
Hotel Colibri,
Sauberes einfaches Hotel im Stadtzentrum (ca. 25 US Nacht). Email: hotelcolibri@hotmail.com

 

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Abholung durch den Skipper am Flughafen in Grenada und Taxitransfer zum Schiff.
Klicken Sie auf das Bild, um weitere Fotos von Grenada zu sehen

Willkommen an Bord! Mit einem von Skipper gemixten Drink sitzen wir am Abend in gemütlicher Runde am großen Achterdeck und genießen die Aussicht auf das Meer und auf die Lichter der Hauptstadt St. George`s. Die erste Nacht an Bord erholen wir uns von der Flugreise vor Anker direkt an der Grande Anse. Das ist der längste Sandstrand Grenadas (ca. 4 km). 

Am nächsten Morgen geht es mit einem eleganten Sprung vom Deck ins herrlich saubere und warme Wasser. Der Auftakt einer erholsamen und abwechslungsreichen Karibik Segelkreuzfahrt. Wer es lieber gemütlich angeht nimmt den Weg ins kühle Nass über die komfortable Freitreppe zur großen Badeplattform mit einer "Freiluftdusche".

Nach dem ausgiebigen Frühstück besichtigen wir die Hauptstadt St. George's. Ein Spaziergang entlang des Innenhafens (Carenage), dem alten Hafenviertel mit seinen pastellfarbenen Kolonialbauten und ein Aufstieg zu Fort George (Aussicht über den Hafen) lohnen sich. Am Gewürzmarkt duften Zimt, Nelken, Muskat und manchmal auch der Geruch von Marihuana. Reggae und Soca - Musik ist allgegenwärtig und das lokal gebraute Bier wird an jeder Ecke gut gekühlt angeboten. Der Spaziergang führt weiter zum Fischmarkt am Außenhafen, wo die frischesten Fische (Snapper, Wahoo, Dorade, Thuna usw.) verkauft werden.
Eine Inselrundfahrt
(auf Wunsch) führt mit einem Kleinbus zu Gewürzplantagen (Zimt, Muskatnuss), Schokoladefabrik, Kakaoplantagen, Bananenplantagen,  Rumfabriken, Wasserfällen, Vulkankrater mit Kratersee und durch den Regenwald.

Den Nachmittag klarieren wir beim Hafenkapitän aus - und verbringen den Rest des Tages am weißen Sandstrand der Grande Anse. Hier ist das kleine, bezaubernde "Coconut Beach" Restaurant von Dennot Mc Intyre. Die Tische stehen romantisch unter Palmen direkt am Sandstrand. Immer wieder treffen wir hier unseren Freund den alten Calypsosänger "Joseph". Er verwöhnt uns mit den schönsten Calypso Songs, während wir bis zum Hals im kristallklaren, fast 29 Grad warmen Meerwasser stehen und unseren Local Rumpunch genießen. 

Das unglaublichste Abendessen erlebt man bei "Patrick". Sein Lokal ist völlig unscheinbar und versteckt hinter dem Hafen. Sein "normales Menü" beinhaltet Suppen, 6 - 7 verschiedene Vorspeisen, 6 - 7 verschiedene Hauptspeisen, Beilagen ohne Ende, Desserts und dann noch einen höllischen Schnaps aus einer Riesenflasche deren Inhalt man zwar sieht, aber besser nicht erkennt. Man kann mit gutem Gewissen sagen - das mit Abstand beste Essen in Grenada.  
Wer nach diesem ausgedehnten Mahl noch gehen kann, besucht schräg gegenüber "Mary´s Hafenkneipe". Das beschreibe ich hier nicht, das kann man nur erleben.    

Am nächsten Tag lichten wir den Anker und segeln entlang der grünen Küste Grenadas Richtung Westen. Unsere Yacht nimmt Kurs auf "Los Testigos".
 

INFO für Segeltörns in den Wintermonaten:
Zum Mekka der Hochseeangler wird die Insel Grenada Ende Jänner für Teilnehmer von mehr als 10 Nationen. Hier findet das "Spice Island Billfish Tournament" statt. Das ist der Wettkampf um den größten Blue Marlin, Thunfisch oder Fächerfisch. Die Fische werden meist nur fotografiert und wieder freigelassen. Nur die rekordverdächtigen kommen an die Waage.   

Ende Jänner erleben wir hier das "Grenada Sailing Festival". Nach den Regattafahrten steigen jeden Abend Partys mit Steelbands, Trommeln und Reggae.
Mitte August sind wir mitten im "Grenada Carneval". Wer will kann sich maskieren und mit den Local Mas Bands mittanzen oder sich im Festzug treiben lassen. Die Instrumente werden noch aus alten Ölfässern und Radnaben selbst gefertigt. Der Carneval erinnert an die Abschaffung der Sklaverei.

Die Grenadinen-Inseln sind das Segel- und Tauchparadies der Südkaribik – wir besuchen auf diesem Törn ca. 10 der schönsten Inseln mit weißen Sandstränden und palmenumsäumten Buchten. Hier finden wir eine intakte Unterwasserwelt. Die vielen Korallenbänke und Wracks laden zum Schnorcheln und Tauchen ein.

- Segeltörn entlang der Westküste Grenadas über Sandy Island nach Carriacou.
Wir segeln entlang der Westküste Grenadas über die Ile de Ronde und Mabouya Island und ankern vor Sandy Island. Diese kleine romantische Insel verzaubert uns mit ihrem weißen Sand und den Kokospalmen. Auf Sandy Island und Mabouya Island finden Schnorchler und Taucher ein Unterwasserparadies, wie es auch in vielen Tauchguides ausführlich beschrieben wird. 

-Segeltörn von Sandy Island über Carriacou, Petite Martinique, Petit St. Vincent und Palm Island nach Union Island. 
   
In Carriacou besuchen wir die "Hauptstadt" Hillsborough die noch nicht von Touristen erobert wurde und deshalb das ruhige Leben der Bewohner widerspiegelt.

Von hier segeln wir weiter nach Norden zur "Schmugglerinsel" Petite Martinique. Einige der Bewohner verdienen noch heute ihr Geld mit Fahrten zu den entlegenen Zollfreihäfen der Karibik um dort Schnaps, Rum und Zigaretten einzukaufen. Diese "heiße" Ware wird dann an Segler in der Südkaribik zu moderaten Preisen wieder heimlich verkauft.
Unser Törn führt uns weiter nach Union Island wo wir mit unserer Yacht einklarieren. Hier ankern wir in dem berühmten Clifton Harbour, der als einziger ein halbmondförmiges Korallenriff mitten im Hafenbecken hat. Vor einem Restaurant ist in greifbarer Nähe ein Pool mit beeindruckenden aber harmlosen „Ammenhaien“. Die Meeresschnecken im „Lambi's“ sind ausgezeichnet.

Zum Greifen nahe liegt die Postkarteninsel Palm Island, die mit ihren unzähligen Palmen, dem weißen Sandstrand und dem kristallklaren 30 Grad warmen Wasser zum Baden einlädt.

- Segeltörn von Union Island nach Mayreau. 
Wir ankern in der Saline Bay - einem ca. 800 Meter langen Sandstrand an dem die schwarzen Bewohner Grillpartys am Strand anbieten. Die Fische, Lobster, Meeresschnecken und „Chicken“ schmecken köstlich und werden auf kreolische Weise zubereitet. Der Strand ist vom Feinsten und in ca. 7 Meter Wassertiefe liegen die schönsten orangefarbenen Seesterne. Vor der Bucht liegt in ca. 13 Meter Tiefe das brit. Kanonenboot „Purina“.

Am nächsten Tag wandern wir zum kleinen Ort am Berggipfel, von dem man einen herrlichen Blick auf die Tobago Cays hat, und weiter zur wohl schönsten Bucht, der „Salt Whistle Bay“. Im Palmenhain versteckt liegt liebevoll angelegt, das Salt Whistle Bay Resort mit hervorragender Küche.
Am Abend ist ein Besuch in Roberts "Rasta-Bar" mit ursprünglicher kreolischer Küche ein unvergesslicher Höhepunkt.
Bei Reggae und Soccamusic tanzt er mit uns (besonders den weiblichen Crewmitgliedern) die heißen Rhythmen der Karibik.     


OPTION: falls Zeit bleibt -
Segeltörn von Mayreau via Mustique nach Bequia.
Mustique ist die Privatinsel der Reichen und der Schönen. Hier finden wir Häuser von David Bowie, Mick Jagger, Raquel Welch, Prinzessin Magarete ... Eine Inselrundfahrt im offenen „Pick up“ zu den Häusern und zur Maccaroni Beach ist ein Erlebnis. In „Basils Bar“ kann man manchmal den Popgrößen zuprosten. Ende Jänner/Anfang Februar findet hier immer das berühmte "Mustique Blues Festival" mit Popgrößen wie Dana Gillespie, Zach Prather, Little Jenny, Earl Green  und Big Joe Louis statt.

Auf Bequia:
Die Admirality Bay auf Bequia mit oft fast hundert Yachten vor Anker ist ein beliebter „In“ Treffpunkt für Segler. In der „Whaleboner Bar“ besteht die Bartheke aus einem Walfisch Kieferknochen von mehreren Metern Länge und man sitzt auf Walwirbel-Barhockern. Auf Petit Nevis wurden die Wale zerteilt und man findet noch heute Walskelette.
Direkt am Strand hat neu "Jack´s Bar eröffnet. Diese Open Air Bar mit tollem Blick über die Bucht und den Palmenstrand ist ein Hit. Happy hour von 1700 - 1800 Uhr. 

- Segeltörn von Bequia nach St. Vincent
Aus großer Entfernung sehen wir bereits den hoch aus dem Meer aufragenden Felsen "Duvernette Island". Auf seinem Gipfel stehen noch mehrere Kanonen aus der englischen Kolonialzeit. Der Aufstieg ist beschwerlich und nicht ungefährlich. Der Ausblick vom Gipfel belohnt jedoch die Mühen. Es ist fast unvorstellbar wie man die schweren Kanonen und die Munition auf den Berg geschafft hat.    
Die Yacht liegt sicher an einer Mooring von "Charly Tango". Hier am "Young Island Cut" leben die "Reichen" der Insel und es gibt viele gepflegte Villen am Hang mit traumhafter Aussicht auch zu mieten.
Charly organisiert auch gerne Inselrundfahrten zu Bananenplantagen, Rumfabriken und Vulkanwanderungen durch den Tropenwald zum Kratersee.
Er bietet auch Taxidienste in die Hauptstadt Kingstown an. Hier gibt es noch ursprüngliches Leben. Der Fischmarkt und der Obst- und Gemüsemarkt mit seiner riesigen Auswahl sind sehenswert.  
    

Der exotische Garten auf St. Vincent ist der Schönste der Karibik. Ein Besuch der Festung mit dem kleinen Museum rundet den Ausflug ab.

Auf St. Vincent wurden auch die spannenden Szenen des Films "Fluch der Karibik" gedreht. An der Westküste besuchen wir die Filmkulissen der "Filmhauptstadt" "Port Royal".

Vorschlag: Wanderung auf den ca. 1.200 Meter hohen Vulkan "Soufriere". Fahrt mit dem Minibus entlang der Ostküste von St. Vincent in das ursprüngliche Georgetown weiter hoch auf den Berg durch ausgedehnte Bananenplantagen. Von hier ab geht´s zu Fuß weiter (Ca. 1,5 Std.) bis zum Gipfel. Plötzlich ändert sich der Bewuchs und wir stehen mitten im Dschungel. Riesige Bäume, "schenkeldicker" Bambus und Tropenpflanzen die man in Europa nur beim Gärtner findet. Unser Führer bringt uns sicher durch die vielen vom Lavafluß geschaffenen steilen "Bergrücken" und tiefen Täler
Wer früh losgeht hört im Urwald die Brüllaffen und vielen Vögel. Tagsüber wird es still und man ist nur umgeben vom Knarren der Bambuswälder die sich im Wind wiegen. Oberhalb der Baumgrenze wird es angenehm kühl und der Weg führt über moosbedeckte Wiesen zum Gipfel. Der Blick in den mehrere hundert Meter tiefen Vulkan ist beeindruckend. Manchmal müssen wir uns hinlegen um vor den Windböen sicher zu sein. Forscher haben ein ca. 200 Meter langes Seil runter zum Kraterboden gelegt an dem die "Mutigen" unter uns, schräg nach unten steigen. Das Wasser im Kratersee ist klar und erfrischend.  
  

Von diesem Ausflug erholen wir uns abends bei einem Cocktail im "X-cape". Vom ersten Stock dieser romantischen Bar blicken wir über die Bucht mit ihren vielen Yachten. Die Sessel sind liebevoll aus alten Rumfässern gezimmert und im Garten steht eine alte Kanone. (Friday Live Stellband Music).


Falls nicht genug Zeit bleibt segeln wir unter Auslassung von Bequia, Mustique und St. Vincent direkt zu den Tobago Cays.


- Segeltörn zu den Tobago Cays. 

Diese unbewohnten Inseln mit ihren winzigen Palmenstränden und den Korallenriffen sind die schönsten Postkartenmotive der Karibik. Schnorchler und Taucher finden hier ein Paradies. Auf der kleinen Insel Petit Tabac wurden Filmszenen zum Piratenfilm "Fluch der Karibik gedreht.

- Segeltörn von den Tobago Cays nach (PSV) Petit St. Vincent. 
Diese winzige Insel beherbergt nur eine Hotelanlage und davor liegt ein kleiner ca. 50 qm großer Sandhügel im Wasser mit nur einem Palmensonnenschirm - Traum-Fotomotiv.

- Segeltörn von (PSV) nach Sandy Island.
Hier sind die schönsten Sonnenuntergänge hinter Palmen. Rund um die Insel sind die besten Schnorchelgebiete.

- Segeltörn von Sandy Island über Ile de Ronde (Unterwasser Vulkane) zurück nach Grenada.


- Segeltörn (ca. 90 sm) von "Grenada" nach "Isla Testigo Grande" im Archipel "Los Testigos" 

Die Inselgruppe Los Testigos liegt zwischen Grenada und Venezuela

Los Testigos (Venezuela) sind ein kleiner Archipel bestehend aus romantischen kleinen Inseln mit wunderschönen Sandstränden und Palmen. Testigo Grande, Isla Conejo, Isla Iguana, Isla Norteste, Isla Rajada, Isla Cabra, Isla Morro Blanco, Isla Calentador und Isla Testigo Pequeno. Sie liegen ca. 90 Seemeilen westlich von Grenada. Die Unterwasserwelt ist reich an bunten Fischen, wohlschmeckenden Langusten, Korallen und prächtigen Seesternen. 

Die wenigen Einwohner der Inselgruppe leben auf der Insel Iguana, auf der es auch eine Station der venezolanischen Küstenwache "Guarda Costa" gibt, bei der wir uns anmelden. Direkt am Strand stehen zwischen Palmen einfache buntbemalte Holzhäuser. Abends spielt sich das Leben auf dem Vorplatz ab. Die Männer reparieren die Fischernetze und die Frauen fertigen bunte Hängematten, die sie auch zum Verkauf anbieten. Die Playa Chiquita liegt vor einem kleinen Fischerdorf und falls wir mal selbst keinen Fisch gefangen haben, besuchen wir die Einheimischen und grillen mit ihnen am Naturstrand.    

- Segeltörn (ca. 1 sm) von der "Isla Iguana" nach "Isla Testigo Grande".
Wir ankern in der Balandra Bay auf Testigo Grande am Fuße einer ca. 50 Meter hohen schneeweißen Sanddüne.
Vorschlag: Wanderung auf den Gipfel der  Sanddüne (2 Schritte vorwärts - einer zurück, wie im Tiefschnee). Am "Gipfel" belohnt der Ausblick über die Riffe und die vielen Farben des Meerwassers. An der Ostseite ist ein mehrere hundert Meter langer Sandstrand mit vielen romantischen kuscheligen Lauben. Hier ist man absolut ungestört. Der wunderschöne Naturstrand ist mit tausenden von schwarzweißen Schneckenhäusern übersäht. Die Schnorchler unter uns "ernten" die wohlschmeckenden Meeresschnecken. Unsere Köchin bereitet daraus eine würzige Suppe. Wer fit genug ist, macht dann noch einen Gipfelsturm. Die großartige Aussicht vom Leuchtturm von Testigo Grande belohnt die einstündige "Fitnesstour" über den steilen Pfad auf den 265 Meter hohen Inselberg.

In der Tamarindo Bay wohnt unsere Fischerfamilie Xuxa. Mit ihnen oder einem Kollegen gehen wir gerne auf Lobsterfang (die Schonzeit beachten wir). Gemeinsam ziehen wir die prall gefüllten Reusen hoch und grillen die "Beute". Falls er an diesem Tag keine Lust zum Fischen hat, besuchen wir Benjamin. Wenn der lokale "Chefmechaniker" gerade mal keine Outboards repariert, veranstaltet er vor seine Hütte am Strand Grillparties bis zum Morgengrauen mit wohlschmeckenden Fischen und Lobster. Die untergehende Sonne, ein kühles Bier und chilenischer Rotwein, life gesungene lateinamerikanische Lieder und die roh gezimmerten Tische und Bänke geben ein unvergessliches Inselflair. (Mückenspray mitnehmen) obwohl die angezündeten Kokosnussschalen einen guten Schutz abgeben. 

Der nächste Ankerplatz vor der ruhigen Playa Real liegt direkt vor dem weißen Natursandstrand mit Palmen und grünem kristallklarem Wasser.


 

- Segeltörn (45 sm) von "Los Testigos" nach "Isla Margarita"

Margarita ist die größte venezolanische Insel mit unglaublicher Landschaft. Tropische Pflanzen, grüne Täler, Sümpfe und auch Wüstenflächen. Mehr als 40 Kilometer Strände machen diese Inseln zum touristischen Paradies mit allen Annehmlichkeiten.

Die Insel ist seit 1975 Freihandelszone und ein Einkaufsparadies. Schmuck, Elektrogeräte und Spirituosen sind unglaublich günstig. Es gibt zahlreiche Hotels mit schönen Stränden und malerische Fischerdörfer.

Segeltörn nach Isla Margarita

Wir ankern in der Bucht von Porlamar, verbringen die Zeit mit Schwimmen, Schnorcheln und kleinen Inselausflügen.
Vorschlag: Besuch der Hafenstadt "Porlamar". Sie hat ca. 190.000 Einwohner und Großstadtflair. Am Stadtrand besichtigen wir die alten Kolonialbauten und Festungen. Wir spazieren durch die Fußgängerzonen des "Bulevar Guevara" und der "Calle Gomez" zum "Mercado de la Bahia". Bekleidung ist sehr preiswert uns Shopping macht Spaß! Entlang der "Calle Zamora" gelangt man zum Leuchtturm "Faro de la Puntilla". Der Fischmarkt "Mercado de Pescado" hat nur vormittags geöffnet. Hier gibt´s alle Köstlichkeiten, frische Meeresfische, Lobster, Tintenfische, Calamare und Shrimps. 

Vorschlag:
Wer Lust hat besucht die Insel auch intensiver mit dem Sammeltaxi. Taxifahrt zur Stadt "Pampatar". Sie ist bekannt für die kleine, gut restaurierte Festung "Castillo San Carlos Borromeo". Sie ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und hat den schwersten Piratenangriffen standgehalten.

Mit dem Bus kann man günstig Inselrundfahrten ins Landesinnere unternehmen, und z. B. die Hauptstadt "La Asunción" besuchen. Sie ist für ihre gut erhaltenen Kolonialbauten bekannt. Die Stadt wurde zum Schutz vor Angriffen auf einem Hügel im Landesinneren erbaut. Über ihr wacht die Festung "Castillo de Santa Rosa". Auf der Inselrundfahrt kommen wir noch an mehreren Verteidigungsbauten vorbei die heute mehr zum Verkauf der landestypischen Souvenirs wie der Hängematten (hier Chinchhorros) genannt, genutzt werden. Dieses praktische Stück kann man an den zahlreichen Palmenstränden auf dieser Reise brauchen.

Nachmittags (Die bis So) am Sandstrand bieten die einheimischen Fischer frische Muscheln und Austern an. Wir verzehren diese Köstlichkeiten roh nur mit Limonen gewürzt. Dazu gibt´s ein kühles Polar-Bier oder Brahma Chopp.
Abends essen wir an Bord unseres Schiffes und genießen die exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 12 Jahre am Schiff verbracht, alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew mit ihrem Können.

Nachstehender  Törnplan ist ein Überblick über die vielen Inseln und Buchten.
Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele!
Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln).

Buchten auf der Insel Margarita.
z. B.: Segeltörn (14 sm) von "Porlamar" über "Pampatar" zur "Playa del Agua"

Der Strand "Playa El Agua" im NO der Insel gelegen, mit seinen Palmen und dem herrlichen Sandstrand bietet gute Bars, Fischrestaurants und Discos. Nach so einem gelungenen aber anstrengenden Urlaubstag freuen wir uns wieder auf die romantische Abendrunde an Bord. 

Segeltörn (3 sm) von "Playa del Agua" nach "Manzanillo"
In "Manzanillo" am "Cabo Negro" gelegen kann man vormittags noch das urtümliche geschäftige Treiben am Fischmarkt beobachten. Das Einholen der riesigen Netze, Abwiegen, Feilschen, Einsalzen der Fische und der Abtransport in rustikalen Fischkörben. 

Option:
Je nach verfügbarer Zeit Segeltörn (9 sm) von "Manzanillo" zu den "Islas los Frailes"

Der Archipel Los Frailes besteht aus den Inseln Puerto Real, Conomita, La Pena, Macarare, La Sola, Chaure und Mabobo.
Die felsige Küste bietet Schnorchlern und Tauchern alles was das Herz begehrt. Nach Puerto Real kommen auch die "Hoteltouristen" von der Insel Margarita um endlich das "wahre Inselleben" zu sehen. Dass nur wir Segler jeden Tag eine andere Insel und neue Buchten erleben, keine Tagesausflüge extra buchen und keine Koffer packen müssen um Ortswechsel durchzuführen ist gut so, sonst wären "unsere Buchten" auch überfüllt.  

Segeltörn (29 sm) von "Islas los Frailes" zur "Isla Caribe" 
Hier sind wir sind nur mehr 3 Kilometer vom südamerikanischen Kontinent entfernt. Am kleinen Sandstrand leben Fischer in einfachen Holzhütten und tauschen mit uns Fisch gegen Rum, Zigaretten, Milch und Medikamente. 

Segeltörn (2 sm) von "Isla Caribe" zu den "Islas Lobos" 
Diese kleinen Inseln sind in den Jahrtausenden vom Meer gespalten worden. Auf beiden Seiten stehen gespenstische graue Ruinen aus alter Zeit die den Durchbruch der Wellen bewachen. An Land sind hunderte Kormorane und andere Meeresvögel. Besonders bei bewölktem Himmel ist dies ein Fotomotiv wie aus einem Piratenfilm.

Segeltörn (7 sm) von "Isla Lobos" nach "Isla Coche" 

Wir ankern in der nach allen Seiten geschützten Bucht von "El Sacco". An der Hafeneinfahrt leben tausende Kormorane auf einem Riffstreifen. In der Bucht ist das Wasser spiegelglatt und wir fahren mit dem Beiboot an den Sandstrand. Zwischen den Palmen wohnen in einfachen Hütten zahlreiche Fischer. Falls wir selbst nichts gefangen haben decken wir uns hier mit Fisch für das Abendessen ein.

Segeltörn (5 sm) entlang der Küste zur "Samphire Bay
Diese Bilderbuch-Bucht mit ihren kilometerlangen gepflegten Stränden sieht genau aus wie man sich eine Karibikinsel vorstellt. Sandstrand, Palmen, sauberes Meer und Kneipen am Strand. Wir ankern vor dem weißen Sandstrand und vor dem Ort "San Pedro" mit dem kleinen Restaurant "Dona Carmen" und genießen von Land aus den Blick auf die Bucht und unsere Yacht "Barbarella". Sie ist in fast allen Häfen das größte Segelschiff.
Das "Dona Carmen" ist bekannt für Auftritte von lokalen Musikern, die zur venezolanischen Mandoline greifen und spontan von allen Gästen mit Gesang unterstützt werden. In diesem urtümliches Lokal direkt am Strand mit Holzbänken kocht die Mama selbst und ihre Fischgerichte sind einfach super.

Früher wurde rund um die Isla Coche professionelle Perlenzucht und Perlenfischerei betrieben, bis dies zum Schutz der Arten eingeschränkt wurde. Gute Taucher finden noch heute "illegal" bis zu taubeneigroße Perlen. Im ruhigen Fischerdorf  "San Pedro de Coche" kann man noch den ehemaligen Salzabbau in den Salinen besichtigen. 
Am 25 04 1815 sank hier das Flaggschiff des General Morillo - es liegt noch heute am Meeresgrund. 

Vorschlag: Wer dazu Lust hat, macht mit dem "PP" oder dem Taxi (ca. 15,00 US pro Auto), eine Inselrundfahrt. PP`s sind Lastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche. (ca. 6,00 US pro Person inkl. Bier und Cola am LKW). Die Fahrt geht vorbei an kleinen Orten mit bunt bemalten Häusern und entlang des Meeres. In der "Bahia del Amor" (Liebesbucht, weil hier so viele Kinder entstehen), gibt es auch Steinfische - man muss Badeschuhe tragen. Die Landschaft der Insel ist karg mit roter Erde und vielen Kakteen. Es gibt wenig Niederschlag. Ein Wahrzeichen ist ein nie fertig gestelltes Regierungsprojekt für straffällig gewordene Jugendliche. Eine riesige Kirche die wie eine Festung aussieht und zahlreiche Häuser bei denen das Dach noch fehlt.  

Segeltörn (12 sm) von "Isla Coche" nach "Boca del Rio"
Vorschlag:
Nicht versäumen sollte man von hier aus eine Fahrt in der Lagune durch den Nationalpark "La Restinga" mit einem der preisgünstigen, überdachten Holzboote. In geringer Tiefe tummeln sich tausende kleiner orangefarbener Seesterne und man sieht sogar Seepferdchen. Die Route führt durch kilometerlange Mangroven-Kanäle mit Namen wie "Liebestunnel", "Kanal der Küsse" usw. Die Fahrt durch die Mangroven-Labyrinthe mit ihren Luftwurzeln dauert pro Richtung ca. 30 Minuten und endet am ca. 15 Kilometer langen Sandstrand "Playa la Restinga". Dort kann man baden, Muscheln sammeln und sich in einer der kleinen Kneipen erfrischen. Spezialitäten sind Shrimps, Langusten und Lobster.

Man bestimmt selbst wann man wieder zurück will. Die eigentlichen Park-Bewohner, die Flamingos, Reiher, Ibise, und Kormorane sind an die Touristen gewöhnt und posieren vor der Kamera. In "Boca del Rio" sollte man das "Museo de Mar" besuchen. Es beinhaltet eine Sammlung von vielen Muscheln, Korallen, Skeletten und Fischen.   

Segeltörn (6 sm) von "Boca del Rio" nach "Isla Cubagua" zwischen Margarita und dem Festland gelegen mit weitläufige Natursandstränden. Hier leben nur 4 Fischerfamilien. Ruhig und einsam erleben wir diesen Ankerplatz an der NW-Spitze der Insel. Hier in der "Ensa de Charagato" liegt zum Greifen nahe das Wrack einer Auto-Fähre. Die Schiffsaufbauten sind gut sichtbar über Wasser und der Rumpf ist für Taucher und Schnorchler ein Genuss!

Die Perleninsel Cubagua gehört uns meist ganz alleine. Hierher verirrt sich ganz selten ein anderer Segler. Wir ankern in der U-förmigen mehrere Kilometer langen Bucht mit weißem Sandstrand und einigen intensiv grünen Palmen. Ein Forschungsteam hat hier mal für die Expeditionsmitglieder Palmwedel-Sonnenschirme errichtet, die jetzt nur mehr von uns genutzt werden.
Aus alter Zeit stammt der Jungbrunnen, der nach der Überlieferung mit einem Bad um 10 Jahre jünger macht. Es handelt sich um einen Teich der vom Meeresgrundwasser gespeist wird und starke Anteile an Kalzium und Schwefel hat. Die wenigen Fischer die hierher kommen und natürlich wir "Gringos" baden darin und schmieren uns den schwarzen Schlamm über die Haare und den ganzen Körper. Nach einigen unglaublichen Fotos geht´s zu einem erfrischenden Bad im Meer.

An der N-Spitze der Insel steht ein rot-weiß-roter Leuchtturm. Daneben haben Fischer ein kleines Camp errichtet. Sie teilen gerne die Fische mit uns, die sie am offenen Feuer grillen. Wir bringen dafür die Beilagen, Bier und Rum mit. Es wird ein gemütliches und rustikales Essen am Sandstrand. Wir unterhalten uns mit Händen und Füßen, denn sie sprechen nur einen schweren Dialekt. Manchmal ist ein Fischer dabei der zur Gitarre greift und abwechseln feurige lateinamerikanische Lieder und traurige Balladen spielt.
Nur ca. 200 Meter entfernt an der Ostseite sind ausgedehnte Austernbänke. Die Austern und Muscheln liegen in ca. 2 Metern Tiefe und das nächste Luxusessen sammeln die Crewmitglieder selbst. Wie viele Perlen dabei sind, erzählen wir hier nicht. Das Perlenfischen ist nämlich offiziell verboten. 

Auf Cubagua wurde 1541 die Stadt "Nueva Cadiz" zerstört und man kann noch heute die Ruinen in der Salzwüste besuchen. Hier wird auch die "Longo" gejagt. Diese Schlangenart wird gekocht und nur mit Zitronen mariniert. So soll sie eine starke aphrodisierende Wirkung haben.

Je nach verbleibender Zeit Segeltörn rund um die Insel nach "Porlamar".

Rückflug von Isla Margarita.  Ankunft in BRD, A, CH am nächsten Nachmittag
 

TAUCHEN in Grenada, Margarita, Venezuela
 

Der österreichische Schiffseigner segelt seit 11 Jahren in der Karibik und hat mit vielen Tauchschulen Sonderpreise vereinbart.
Er ist kein Taucher, kennt als Segler jedoch die Inselwelt und wir sind bei vielen Einheimischen willkommene Gäste!

Manche Törns werden von unserem erfahrenen deutschsprachigen Skipper geleitet
Er ist auch Divemaster und begleitet dich beim Tauchgang zu den schönsten Korallenriffen und Wracks im kristallklaren Wasser der Karibik. 

6 Stück 12 Liter Tauchflaschen mit INT Anschlüssen, Bleigürtel und Tauchkompressor sind an Bord der SY Barbarella.
Wir kennen einige der lokalen Tauchschulen auf den Inseln sehr gut und raten zu Tauchgängen mit den ortskundigen Guides.
Die Taucherlebnisse sind mit Führern schöner und sicherer. (Strömungen bis zu 4 Knoten). 
Unsere Taucher werden zumeist direkt vom Schiff abgeholt (teils sehr günstige Sonderpreise speziell für unsere Crewmitglieder).


unverbindliche LINKS:

Tauchbasen in Los Roques

Tauchbasen auf Isla Margarita  
Eco Challenge: www.ecochallenge.com.ve
Ecobuzos aventura submarina: www.ecobuzos.com
   

unverbindliche LINKS:

Tauchbasen in St. Lucia
http://www.scubastlucia.com/scuba_main.htm
http://www.ansechastanet.com/
http://www.frogsdiving.com/
http://www.superior.co.uk/buddies/index.htm

 

Grenada ist eine Trauminsel für Wracktaucher.
Die „Bianca C" liegt in nur 30 m Wassertiefe neben einem Riff. In den vier Jahrzehnten seit dem Untergang hat sich eine neue Unterwasserlandschaft um den Rumpf gebildet.
An der der flachen Küste gibt es zahlreiche versunkene Schiffe in den Korallenbänken. Erst kürzlich sank an der Südwestküste (in ca. 20 Meter Wassertiefe) der fast 60 Meter lange Frachter „Shakem". Das Schiff ist noch komplett eingerichtet. Kochtöpfe, eingeräumte Kabinen, Brücke  usw. 
Tauchbasen in Grenada
http://www.spicedivers.com/
http://www.divegrenada.com/
http://www.scubaworldgrenada.com/
Tauchbasen in Bequia
www.dive-bequia.com

http://www.bequiadiveadventures.com/
Tauchbasis in Canouan
Canouan Dive Center, Andy & JUlie
Email: canouandive@vincysurf.com
Tauchbasen in Carriacou
http://www.scubamax.com/
www.arawak.de in der Tyrrel Bay, deutsche Leitung Georg & Connie VHF 16
Carriacou Silver Diving - deutsche Leitung VHF 16  Max & Claudia
Tauchbasen in St. Vincent
www.dive-st-vincent-scuba-diving.com http://www.scubasvg.com/
Tauchbasis in Union Island
Grenadines Dive  VHF 16/68


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Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.

Flüge von Europa - Isla Margarita (Porlamar PMV) - Europa: 

Flüge finden Sie auch unter: http://www.staralliance.com

DIREKTFLÜGE von Europa:
Der Margarita International Airport in Porlamar (PMV): "Aeropuerto Internacional Santiago Marino". (Hier landen Thomas Cook aus Deutschland, Martin Air aus Holland sowie Air Europe, LTU, KLM, BA, IBERIA, UK Leisure und Oasis.

Flüge von Europa MIT UMSTEIGEN IN CARACAS (CCS):
Alitalia, Air France, British Airways, Iberia, KLM, Lufthansa, TAP 

Lokale Airlines von Caracas (CCS) nach Margarita (Porlamar PMV).
Dinar, LADE, LAPA, Zuliana de Aviacion

Flüge von Caracas (CCS) und von Margarita (Porlamar PMV)
nach
Los Roques (LRV)
Fluglinie: Aerotuy (LTA):
Buchung:
http://www.tuy.com/Aereotuy.htm
oder
mit Transaven, AeroEjecutivos, Chapi Air, Rutaca .

Flüge von anderen Karibikinseln:  
nach Caracas
CCS mit:
Air Aruba, Air France, A.L.M., Aserca, BIWIA, Lacsa, LIAT, Servivensa 
Nach Isla Margarita (PMV) mit:
LTA (von Grenada + Tobago)  

Innerkaribische Verbindungen: mit den Fluglinien Aeropostal und Rutaca nach Trinidad und Santa Lucia.

Es gibt auch tägliche Flugverbindungen auf das venezolanische Festland nach: Maracaibo, Coro, Tucupita, Puerto Ordaz, Carúpano, Cumana, Barcelona, Maiquetia, Maracay, Merida und Barquismeto.

 

Margarita Infos:
Es gibt viele Strände, der schönste Strand von Margarita ist im NO und heißt "Playa el Agua". Hier findet man zahlreiche Hotels, nette Kneipen, Beachparties mit Livemusic, gute Restaurants, viele Souvenirs und auch Tauchschulen. 

Eine Flugschule bietet Flüge mit Ultralight-Flugzeugen an. Die lokalen Tauchschulen führen Tauchkurse durch und fahren zu den Tauchspots der Isla Coche. Zwei Spielcasinos runden einen gelungenen Abend ab. Windsurfer finden im Süden beste Bedingungen.


Der Hafen von Margarita "Punta de Piedra" ist Ausgangspunkt für die Fähren und Schnellboote nach Puerto la Cruz, Cumana und weitere Häfen am Festland. 

Das Klima auf der Insel Margarita:. 
Winter   -  Tag 23° bis 29° Nacht 19° bis 23° 
Sommer - Tag 26° bis 32° Nacht 23° bis 27° 


Dschungeltouren und Bootsfahrten entlang der vielen Flüsse (z. B. Orinocco) ins Landesinnere können lokal gebucht werden.

Medizinische Hinweise:
Es gibt eine gute ärztliche Versorgung.
Bei der Einreise auf die venezolanischen Inseln sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es empfiehlt sich wie bei Reisen in alle südlichen Länder ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie.

Venezuela: Einreisebestimmungen für österreichische und deutsche Staatsangehörige: Stand Herbst 2004
Keine Visumpflicht für Deutsche und Österreichische Staatsbürger.
 


Bei der Einreise ist ein 6 Monate über die vorgesehene Aufenthaltsdauer hinaus gültiger Reisepass mitzuführen. 
Die Einhaltung dieser Bestimmung wird kontrolliert und kann bei Nichtbeachtung zur Einreiseverweigerung führen. Bei Einreise auf dem Luftweg wird jedem Touristen eine Einreisekarte im Flugzeug ausgehändigt, die zu einem Aufenthalt von i.d.R. bis zu 60 Tagen berechtigt.
Das grüne Doppel muss der Passinhaber bei der Ausreise wieder abgeben. 

Die Einreisebestimmungen können sich auch kurzfristig ändern

Konsularabteilung der Botschaft
Schillstraße 9-10, D-10785 Berlin
Tel: (030) 83 22 40.
E-Mail: embajada-venezuela.seccion-consular@berlin.de
Mo-Do 09.00-12.30 Uhr.
Generalkonsulate in Frankfurt/M. und Hamburg. Honorarkonsulate in Endingen, Gelsenkirchen, Kiel und München.
Botschaft der Republik Venezuela
Marokkanergasse 22, A-1030 Wien
Tel: (01) 712 26 38/39. Fax: (01) 715 32 19.
E-Mail: emba.vene.austria@chello.at
Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr (Publikumsverkehr);
Konsularabt.:
Mo-Fr 09.30- 11.30 Uhr (Dokumentenanahme)
und 15.00-16.30 (Visaausgabe).

Botschaft der Republik Venezuela
Schoffhaldenstraße 1, CH-3000 Bern 23
Postanschrift: Postfach 1005, CH-3000 Bern 23
Tel: (031) 350 57 57. Fax: (031) 350 57 58. Konsularabt.: Tel: (031) 350 57 53.
E-Mail: embavenez@span.ch
Mo-Fr 09.00-16.00. Konsularabt.: 09.00-13.00 Uhr.
     
Vertretungen der BRD in Venezuela
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Torre La Castellana, Piso 10, Avenida Eugenio Mendoza con Calle José Angel Lamas, VE-La Castellana-Caracas
Postanschrift: Apartado 2078, VE-Caracas 1010-A
Tel: (02) 261 01 81, 261 12 05. Fax: (02) 261 06 41.
E-Mail: diplogermacara@cantv.net
Honorarkonsulate in Ciudad Guayana und San Cristóbal.
Vertretungen der Republik Österreich in Venezuela
Botschaft der Republik Österreich
Avenida La Estancia, Edificio Torre Las Mercedes, 4 Piso, Chuao, Officina 408, VE-1060 Caracas
Tel: 0058-212-991- 38 63, 0058-212-992-2956

Email: caracas-ob@bmaa.cv.at

Vertretungen der Schweiz in Venezuela
Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Avenida Eugenio Mendoza y San Felipe, Centro Letonia, Torre Ing-Bank, Piso 15, VE-La Castellana-Caracas
Postanschrift: Apartado 62555, Chacao, VE-Caracas 1060-A
Tel: (02) 267 95 85, 267 99 61. Fax: (02) 267 77 45.
E-Mail: vertretung@car.rep.admin.ch

05 07 2010

Yachten chartern in der Karibik
 Mitsegeln in der Karibik, Kreuzfahrten und Tauchreisen von