2 Wochen Segelkreuzfahrten
in Venezuela und Panama
auf der 22 Meter Privatyacht SY BARBARELLA
Isla de
Margarita - St. Blas Islands ca.
360 traumhafte "Südseeatolle" in der Karibik - Panama
ca. 1.000 Seemeilen
unter Segeln
Isla de
Margarita - Venezuela - Südamerika, Isla
Coche, "Perlen-Insel" Isla Cubagua,
"Pirateninsel" La Tortuga, Cayo Herradura
Nationalpark Islas Los Roques
(wir besuchen die schönsten der ca. 40 Inseln).
Islas Aves, Curacao, Aruba
und Segeltörn ca. 650 sm
in 4-5 Tagen von Aruba nach Panama.
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Barbarella Yachtcharter
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Barbarella
SEGELN + Yachtcharter |
Abflug in BRD, A, CH täglich. Flug-Ankunft in Margarita
Porlamar
Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.
Geplanter Törnverlauf:
(Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Ankunft am Flughafen am Margarita International Airport in
Porlamar (PMV), Taxifahrt zum Schiff.
Den ersten Tag an Bord genießen wir an der Küste
Margaritas. Wir ankern in der Bucht von Porlamar, verbringen die Zeit mit Schwimmen,
Schnorcheln und kleinen Inselausflügen.
Vorschlag: Besuch der Hafenstadt "Porlamar". Sie hat ca. 190.000 Einwohner und
Großstadtflair. Am Stadtrand besichtigen wir die alten Kolonialbauten
und Festungen. Wir spazieren durch die Fußgängerzonen des "Bulevar
Guevara" und der "Calle Gomez" zum "Mercado de la
Bahia". Bekleidung ist sehr preiswert uns Shopping macht Spaß!
Entlang der "Calle Zamora" gelangt man zum Leuchtturm
"Faro de la Puntilla". Der Fischmarkt "Mercado de Pescado"
hat nur vormittags geöffnet. Hier gibt´s alle Köstlichkeiten, frische
Meeresfische, Lobster, Tintenfische, Calamare und Shrimps.
Vorschlag: Wer Lust hat besucht die Insel auch
intensiver mit dem Sammeltaxi. Taxifahrt zur Stadt "Pampatar".
Sie ist bekannt für die kleine, gut restaurierte Festung "Castillo
San Carlos Borromeo". Sie ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und
hat den schwersten Piratenangriffen standgehalten.
Der Strand "Playa El
Agua" im NO der Insel gelegen, mit seinen Palmen und dem
herrlichen Sandstrand bietet gute Bars, Fischrestaurants und Discos.
Nach so einem gelungenen aber anstrengenden Urlaubstag freuen wir uns
wieder auf die romantische Abendrunde an Bord.
Nachmittags (Die bis So) am Sandstrand bieten die einheimischen Fischer
frische Muscheln und
Austern an. Wir verzehren diese Köstlichkeiten roh nur mit Limonen gewürzt. Dazu
gibt´s ein kühles Polar-Bier oder Brahma Chopp.
Abends essen wir an Bord unseres Schiffes und genießen die
exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 12 Jahre am Schiff
verbracht,
alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in
Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser
Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew mit ihrem Können.
Nachstehender Törnplan
und die vorgeschlagenen Ausflüge
sind nur ein Überblick.
Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden
- es sind einfach zu viele!
Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen
der Crew. (Viel baden oder mehr segeln).
Segeltörn (15 sm)
zur "Samphire Bay
auf der Isla Coche
Diese Bilderbuch-Bucht mit ihren kilometerlangen gepflegten Stränden sieht genau
aus wie man sich eine Karibikinsel
vorstellt. Sandstrand, Palmen, sauberes Meer und Kneipen am Strand.
Wir ankern vor dem weißen Sandstrand und
vor dem Ort "San Pedro" mit dem kleinen Restaurant
"Dona Carmen" und genießen von Land aus den Blick auf die Bucht und
unsere Yacht "Barbarella". Sie ist in fast allen Häfen das größte Segelschiff.
Das Restaurant "Dona Carmen" ist bekannt für
Auftritte von lokalen Musikern,
Vorschlag: Wer dazu Lust hat, macht mit dem "PP" oder dem Taxi (ca. 15,00 US pro Auto), eine Inselrundfahrt. PP`s sind Lastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche. (ca. 6,00 US pro Person inkl. Bier und Cola am LKW). Die Fahrt geht vorbei an kleinen Orten mit bunt bemalten Häusern und entlang des Meeres. In der "Bahia del Amor" (Liebesbucht, weil hier so viele Kinder entstehen), gibt es auch Steinfische - man muss Badeschuhe tragen.
Segeltörn zur
"Isla Cubagua" zwischen Margarita und dem Festland gelegen mit weitläufige Natursandstränden.
Hier leben nur 4 Fischerfamilien. Ruhig und einsam erleben wir diesen
Ankerplatz an der NW-Spitze der Insel. Hier in der "Ensa de Charagato"
liegt zum Greifen nahe das Wrack einer Auto-Fähre. Die
Schiffsaufbauten sind gut sichtbar über Wasser und der Rumpf ist für Taucher und Schnorchler ein
Genuss!
Die Perleninsel Cubagua
gehört uns meist ganz alleine. Hierher verirrt sich ganz selten ein anderer Segler.
Wir ankern in der U-förmigen mehrere Kilometer langen Bucht mit weißem
Sandstrand und einigen intensiv grünen Palmen. Ein Forschungsteam hat hier mal für die
Expeditionsmitglieder Palmwedel-Sonnenschirme errichtet, die jetzt nur mehr von
uns genutzt werden.
Aus alter Zeit stammt der Jungbrunnen, der nach
der Überlieferung mit einem Bad um 10 Jahre jünger macht. Es handelt sich um
einen Teich der vom Meeresgrundwasser gespeist wird und starke Anteile an
Kalzium und Schwefel hat. Die wenigen Fischer die hierher kommen und natürlich
wir "Gringos" baden darin und
schmieren uns den schwarzen Schlamm über die Haare und den ganzen Körper. Nach
einigen unglaublichen Fotos geht´s zu einem erfrischenden Bad im Meer.
Nur ca. 200 Meter entfernt an der Ostseite sind ausgedehnte Austernbänke. Die Austern und Muscheln liegen in ca. 2 Metern Tiefe und das nächste Luxusessen
sammeln die Crewmitglieder selbst. Wie viele Perlen dabei sind, erzählen wir hier nicht. Das
Perlenfischen ist nämlich offiziell verboten.
Segeltörn (30 sm)
zum "Mochima" Nationalpark
Die 5 Seemeilen lange "Bucht von Mochima" ist ein versunkenes Tal
und am besten mit einem Fjord
vergleichbar. Der Naturhafen war ein beliebter Unterschlupf für Piraten. An
der Einfahrt sind zwei wunderschöne Palmenstrände. Wir ankern am Fjordende mit
seinen vielen Kakteen und grünen Mangrovenwäldern vor
dem kleinen Ort "Mochima". Diese Siedlung ist eine Mischung zwischen alter
Fischertradition und beginnendem Tourismus. In einer der Kneipen ist abends
immer Musik.
Segeltörn (5 sm) von "Mochima"
zur "Laguna Manare"
Die Einfahrt ist beeindruckend. Es geht vorbei an einer 50 Meter hohen
senkrechten Felswand unter der man gut schnorcheln kann in diese wunderschöne
Bucht. Wir nutzen die palmwedelgedeckten Hütten eines aufgelassenen Hotels.
Segeltörn zur
"Playa Colorada"
So stellt man sich den perfekten Karibikstrand vor - Ca. 800 m Sandstrand mit
hohen Palmen und kleinen Einheimischenkneipen mit Musik.
Segeltörn zu den "Islas Arapo"
Dieses Eiland wurde vom Meer in zwei Inseln geteilt. Auf einem Felsen in der
Mitte steht ein Privathaus mit zwei Palmen. Davor sind drei Riffe in einer Tiefe
von 1 - 3 Metern - traumhafte Schnorchellandschaft.
Segeltörn (5 sm) von den "Islas
Arapo" zu den Buchten" Comona und Cominita".
Je nach Lust und Laune ankern wir entweder vor der lebhaften "Bahia Comona" mit
Ihren Kneipen und Palmendächern, oder vor der unbewohnten "Bahia Cominita"
direkt am Dschungel. Hier hört man die Laute der Tierwelt wie Brüllaffen und
Papagaien.
Segeltörn (60 sm) von "Bahia Comona" zur Playa Caldera auf " Isla Tortuga"
(Pirateninsel)
Wir segeln früh los und kommen Mittags beim höchsten Sonnenstand an.
Der Ankerplatz "Playa Caldera" liegt geschützt in einer Halbmond-förmigen Bucht mit
kilometerlangem weißen Sandstrand und einer korallenbesetzten "Südseelagune.
Wir sehen von Bord die schönsten Seesterne. Sie liegen auf nur 3 Meter Tiefe.
Wir segeln (10 sm) entlang der Küste von Tortuga vorbei an den Riffen von "Los Palanquinos" nach "Cayo Herradura". Diese Bucht kann man nicht mit Worten beschreiben. Zu Mittag wenn die Sonne hoch steht, leuchtet diese ganze Bucht in allen Farben vor dem strahlend weißen Sandstrand.
"Punta Arenas".
Auch hier glüht der Meeresboden in der gleißenden Sonne und die unterschiedlichen Meerestiefen leuchten
in Türkis- und
Smaragdfarben vor dem rein weißen Sandstrand. Wir ankern vor den beiden
Inselchen "Los Tortuguillos". Das kann man nur so beschreiben:
Strand - Strand - Strand so weit das Auge reicht. Wir spazieren ein paar
Minuten über das Inselchen und kommen zu einer "Südseelagune". Das Wasser hat
die Temperatur einer Badewanne. Wir lassen uns
mit der Tauchermaske an der Wasseroberfläche treiben und sehen Korallen, kleine
bunte Fische und Soldatenkrabben.
Segeltörn ( ca. 95
sm) nach "Los Roques".
Nachstehend angeführte
Segeltörns sind nur ein kleiner Auszug aus den möglichen Routen -
bei 40 Inseln im Paradies "Los Roques" ist dies verständlich!

Die Los Roques Inseln sind die perfekte
Bilderbuch-Karibik wie man sie in jedem Werbefilm bewundern kann.
40
Traum-Inseln mit weißen Sandstränden zur Erholung und mehr als 300 Riffe zum
Schnorcheln und Tauchen.
Wir ankern vor der Hauptinsel "El Gran Roque". Die einheimischen
Fischer leben vom beginnenden Tourismus und vom Langustenfang. Die herrlichsten Exemplare tauschen sie gegen
praktische Dinge und natürlich "Bares" ein. (Die Schonzeit
beachten wir).
Unter Wasser bewundern wir unzählige bunte Fischarten wie z. B. den Angelfish,
Papageienfisch, Rochen, Rotbarsche, Red Snapper, Kugelfische, sowie Langusten,
Schildkröten, Muscheln, Seesterne, Oktopusse und die schönsten Korallen.
Segeltörn (2 sm) von "El Gran Roque"
nach "Namusqui und
"Cayo Pirata".
Diese beiden Inselchen sind durch einen Sandstreifen miteinander
verbunden. Der Ankerplatz hat den geschichtsträchtigen Namen "Cayo Pirata".
Mit dem Beiboot machen wir einen Abstecher nach "Cayo Muerte". Dieser
Sandstreifen ist nur einen halben Meter hoch und lädt zu "Werbephotos" ein.
Segeltörn (6 sm) von
"Cayo
Pirata" nach "Noronqui Arriba" und "Norronqui Abajo".
Dieser geschützte Ankerplatz mit seiner imposanten Kulisse gehört zu den schönsten
Buchten der gesamten Karibik. Im N von Norronqui Abajo liegt ein Kriegsschiff
auf einem Riff.
Segeltörn
(3 sm ( von "Norronqui Abajo" nach "Crasqui".
Hier am Strand direkt vor unserem Schiff besuchen wir eine kleine rustikale
Kneipe in der man auch günstig Fisch kaufen kann. Aber eigentlich gibt es an
Bord immer jemand der Anglerglück hat und wir sind oft Selbstversorger.

Segeltörn (45
sm) von Los Roques nach "Islas Las Aves" " Ave de
Barlovento"
Der Archipel "Las Aves"
liegt westlich der "Islas Los Roques" und hat kristallklares Wasser,
exotische Tierwelt unter Wasser und wird von "Hoteltouristen" weniger
besucht, weil er weiter abgelegen ist.
Segeltörn (20
sm) von "Ave de Barlovento" zu den "Islas Aves
Sottovento"
Der Name "Aves"
kommt von den riesigen Seevögelkolonien. Die gefährdete grüne Schildkröte
ist hier noch heimisch.
Segeltörn (90 sm) von
"Aves" nach "Curacao"
Curaçao ist die größte Insel
der Niederländischen Antilleninseln und liegt im Süden der Karibik. Die Strände
an den ca. 40 Buchten sind nicht zu überbieten. Jede hat ihren eigenen Charme
und ist am Schönsten mit der eigenen Yacht zu erreichen.
Weiße palmengesäumte Buchten, wie das Cas Abao, im Westen Curaçaos,
sind genauso reizvoll wie die langgestreckten Strände mit einer großen
Auswahl an Wassersportmöglichkeiten. (Jan Thiel Strand im Osten)
Unbedingt empfehlenswert ist auch ein Ausflug nach Klein Curaçao, der
unbewohnten kleinen Schwesterinsel mit einem der schönsten Strände mit
wundervollem weißen Korallensand.
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Willemstad, mit seiner wunderschönen Altstadt wurde von der
UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Romantische versteckte Gassen mit kleinen verträumten Cafes, alte
verwitterte Monumente aus der niederländischen Kolonialzeit und belebte
Einkaufsstraßen wechseln einander ab. |
Curaçao ist auch ein Einkaufsparadies. Die Zollfrei-Insel lockt mit Schmuck,
Juwelen, Mode, Uhren, Parfums, Zigaretten und alle Schnäpse Duty Free Preisen.
In und um die Markthalle "El Marche", werden
neben exotisch gewürzten kreolischen und holländischen Speisen auch Souvenirs und Töpfe der Arawak Indianer
angeboten.
Im Seeaquarium füttern wir aus sicherer Entfernung die Haie und Rochen. Aber
keine Angst - in freier Wildbahn haben sie sich an den Menschen gewöhnt und
sind nicht angriffslustig.
Mit seinen mehr als 90 Tauchplätzen an der S und SW-Küste ist Curaçao
Taucher- und Schnorchlerparadies. Der Curaçao Unterwasserpark ist im Süden und
reicht vom "Princess Beach Resort" bis zur
Ostspitze der Insel. Das nächste Tauchgebiet erstreckt sich von "
Bullenbaai" bis zum " Princess Beach Resort".
Bei der Inselrundfahrt rasten wir gerne bei einem " Truk'i pan".
Das sind kleine Garküchen für Chicken-, Schaf und Fischgerichte in
aufgebockten Kleinbussen. Sie öffnen meist erst abends und haben dafür die
halbe Nacht offen. Im Norden, am "Boca Tabla" besichtigen wir ein von den ehemaligen Sklaven
errichtetes "Kunuku Haus".
Gemeinsam mit einem ortskundigen Führer besuchen wir die Hato-Höhlen. Danach
belohnen wir uns mit einem Besuch in der Curaçao Schnapsbrennerei.
Segeltörn (60 sm) von "Curacao" nach "Aruba"
Kilometerlange Strände - Türkisfarbenes Meer und die Karibiksonne machen diese
Insel unvergesslich. Der Name der Insel, Aruba, kommt von dem Begriff „rotes
Gold“ im Spanischen.
Die malerische Hauptstadt der Insel ist Oranjestad. Sie verführt durch ihren
Charme und die
vielfarbigen Kolonialbauten in der Wilhelminastraat. Die
frischesten Fische werden jeden Morgen am Kai direkt "ab Fischerboot" verkauft. Auf
dem quirligen Marktplatz findet man Kunsthandwerk, Souvenirs,
Tanzgruppen und kleine Restaurants mit würzige Speisen.
An der S und an der W-Küste sind die schönsten kilometerlangen, weißen Sandstrände. Direkt unter uns
lädt das kristallblaue Meer mit Sichtweiten bis 25 Meter Tiefe zum Schnorcheln und
tauchen ein.
Die N-Küste
ist von wilder Natur geprägt. Im Inneren der Insel gibt es Wüste, viele Kakteenarten und
gewaltige Felsen.
VORSCHLAG: In der Nähe besuchen wir die
Überreste einer alten Piratenfestung Besuch der Schmetterlingsfarm - Hier sieht man lebensnahe die Metamorphose Puppe - Schmetterling. |
Die schönsten Tauchziele auf Aruba:
Überall findet man viele Hirn-Korallen, Fächer-Korallen
und die buntesten Korallen-Fische sowie Thunfisch, Marlin, Bonito,
Kingfish und den berüchtigten Barracuda.
Das 90 Jahre alte "California" Wrack in 9 - 15 Meter
Tiefe. Eine Lockheed und eine Beechcraft liegen
auf Grund in 10 Meter Tiefe.
Ein deutscher Frachter wurde 1941 versenkt. Er liegt auf 19 Metern Tiefe
und ist 133 m lang. Man kann auch in das Schiffsinnere tauchen.
Große Wrackstücke eines Öltankers aus dem Zweiten Weltkrieg sind in 11 Meter
Tiefe.
Vor Sonesta Island liegen 2 Flugzeuge auf 5 bzw. 20 Meter Tiefe.
Das Jane Sea Wrack ist in 30 Metern Tiefe. Der 65 lange Frachter
ist umgeben von Fächer- und Hirnkorallen.
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Am Eagle Beach findet man die Einheimischen. Am Wochenende wird hier Picknick mit der Familie gemacht. Die Hadikurari Beach ist ein Paradies
für Schnorchler. In der Nähe steht auch ein Leuchtturm.
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Die "Die Palm-Insel" liegt kurz vor Aruba. Sie ist ein
perfekter Platz für Erholung, zum Schnorcheln und zum Tauchen. An Land gibt´s herzhafte Imbisse direkt am
Strand.
- Segeltörn (ca. 4 - 5 Tage) von Aruba zu den ca. 365 St. Blas Inseln vor der
Küste Panamas.
(Wir segeln diese 650 Seemeilen in einem Abstand von ca. 100 sm entlang der
kolumbianischen Küste nach Porvenir - St. Blas)
| Die 365 Inseln im Archipel von San Blas sind seit 1938 ein autonomes Indianer- Territorium. Der Marinepark von Kuna Yala ist ein Naturschatz oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche. |
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Die Inseln haben exotische Namen wie Mulatupu, Achutupi, Nargana, Ustupu, Wichubwala, Nalunega, Tikantik und tragen schwer an den unzähligen Kokospalmen. Sie sind umrundet von Korallengärten, Riffen und "Südseelagunen". Jeder Ankerplatz ist wunderschön und man springt von Bord ins Paradies.
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Die Bewohner sprechen einen alten indianischen Dialekt
(engl. und span. wird mancherorts verstanden). Die Frauen tragen traditionelle farbenfrohe Kleider
in den Farben
orange und gelb. Sie sind bestickt mit den weltberühmten Regenbogenmustern (Molas).
Sie schmücken sich mit "Uinnis", das sind Bänder
die sie um die Schenkel und Arme wickeln - fehlen darf natürlich auch der
Goldring durch die Nase nicht.
Von Porvenir gibt es mehrmals taeglich Flüge nach Panama City. (PTY) Tocumen Int. Airport. Die meisten der 365 Inseln sind unbewohnt und jeder Segler findet sein "eigenes Paradies".
Z. B. die Islas Robeson, sind ca. 2 Segelstunden entfernt und sind von einigen wenigen Indianerfamilien bewohnt werden. Sie sehen uns schon von Weitem und paddeln uns in ihren Kanus (Kayokos) entgegen und bieten uns Fisch, Muscheln und Krabben an. Im Tauschverfahren geben wir ihnen dafür Reis, Zucker und Mehl.Nachstehend angeführte
Vorschläge für
Ausflüge sind abhängig
von der verbleibenden Reisezeit.
(Panama ist wunderschön und man
sollte noch ein paar Tage dranhängen (Hotel vor Ort
buchen)
Wir fahren mit dem Schlauchboot an Land und sind sofort
umringt von den vielen Kindern die uns den "Ort" zeigen wollen. Die Häuser sind
sehr spartanisch eingerichtet mit wenig Möbeln und Hängematten. Die Hütten haben
Bambuswände und sind mit Palmwedeln gedeckt. Die Bekleidung hängt an den
Dachbalken, da ist es schön luftig.
Die Gesellschaftsform ist die Großfamilie und Jung und Alt halten zusammen. Die
"Küchenwerkzeuge" wie Zuckerrohrpressen stehen im Freien.
Die Frauen erledigen
die Hausarbeiten mit nacktem Oberkörper und bedecken sich nur wenn Touristen
kommen. Die Männer arbeiten tagsüber auf den Feldern am nahen Festland. Sie
bauen Mais, Reis, Ananas, Zuckerrohr, Limonen, Yuka und Kartoffeln an. Wenn sie
nach Hause kommen sind die Buchten voll von kleinen Segelkanus und es herrscht
reger Verkehr. Zur Entspannung trinken sie abends "Chicha", das ist eine vergorene
Mischung aus Kaffee und Zuckerrohrsirup.
VORSCHLAG: Am nächsten Tag fahren wir mit den Einheimischen in ihren Segelkanus in das Flussdelta des Rio Mandinga. Wir kommen uns vor wie Forscher die von Indianerführern in den Urwald gebracht werden. Es ist ein unglaubliches Erlebnis. Die Wasserstraßen werden immer enger. Über eine schmale Lehmtreppe kommen wir vorbei an Bananenpflanzen, Kokosnusspalmen, Kakaopflanzen zu einem Friedhof mit Lehmhügeln. Die Grabbeigaben liegen obenauf - das Essgeschirr, Töpfe und bunte Stoffe.

Wir gehen Anker auf und segeln zu den Cayos Chichime. Diese Cayos sind Inselwinzlinge und über und über mit Kokospalmen bepflanzt. Unter Wasser leben Riesenlobster und Krabben. Die lokalen Fischern und grillen die schönsten Exemplare für uns. Auf Uchutupu Pipi und Uchutupu Dumat werden wir wieder von den Indianern zum Tauschhandel eingeladen. Sie sind alle überaus freundlich und wir fühlen uns wohl in ihrer Mitte.
Die einzige Stadt in der Nähe ist Puertobello. Sie war ein bekannter Umschlagplatz für Gold- und Silberbarren. Engländer und Spanier bekämpften einander über Jahrhunderte. Zeugnis dafür sind die alten Befestigungsanlagen mit den weitreichenden Kanonen wie das Fort San Fernando auf den Hügeln.
Wir besuchen einige kleine Inseln wie Green Island mit türkisblauem Wasser. Die Cayos Hollandes sind einige der schönsten Ankerplätze der St. Blas Inseln.
VORSCHLAG: Besichtigung des Panama Canals.
Fahrt durch den Panamacanal von Colon nach Balboa.
Zugestiegen wird am Gamboa Dredging Division Pier. Busfahrt durch Colon, danach
mit der Fähre zu den Miraflores Schleusen und über den Miraflores See.
Die nächsten Schleusen sind bei Pedro Miguel. Von hier geht die Fahrt über
den Canal de Gaillard nach Balboa auf der Pazifikseite.
oder:
VORSCHLAG: Fahrt mit der ersten
transcontinentalen Eisenbahn entlang des Panama Kanals, der als das
8. Weltwunder eingestuft wird, zum Gatun See.
Der Panama Kanal hat eine Länge von 81 Kilometer. Die engste Stelle ist am Gaillard Cut. Hier wurde ein 13 Kilometer langer Gebirgszug mit einer Höhe von 100 Metern durchschnitten und der Kanal ausgegraben. Die Durchfahrt dauert im Schnitt ca. 10 Stunden und die Schiffe ersparen sich dadurch ca. 8.000 Kilometer Seeweg rund um Südamerika. Die Frachter werden von Lokomativen durch die Schleusen gezogen. Entlang des Kanals gibt es Naturschutzgebiete wie den Parque Nacional Soberanía und den Parque Nacional Chagres. Im Gatún-See liegt das Naturschutzgebiet "Isla Barro Colorado".
An der pazifischen Kanaleinfahrt von Balboa ist die riesige Brücke "Puente de las Américas", über die die Traumstraße zwischen den Kontinenten die "Carretera Interamericana" verläuft.
VORSCHLAG: Besuch der Altstadt, Casco Viejo, sie ist von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben worden.
VORSCHLAG: Bootsausflug zur Isla Taboga, einer Blumeninsel mit pastellfarbenen Häusern.
VORSCHLAG: Ca. halbstündiger Flug zur Isla Contadora im Las-Perlas-Archipel.
So stellt man sich das Paradies vor: Palmenhaine und
puderzuckerweiße Strände.
Unverbindl. Link für
AUSFLÜGE:
http://www.vacationscostarica.com/packages/costarica_panama.htm
Panama setzt auf den Ökotourismus und hat einen großen Teil des Landes zum Nationalpark und Wildlife Reservat erklärt. Hier leben geschützt vor dem Menschen Nasen- und Ameisenbären, Tapire, Jaguare, Ozelote, Krokodile, riesige Greifvögel und Meeresschildkröten.
Einreisebestimmungen (können sich kurzfristig ändern)
Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige benötigen
derzeit zur Einreise kein Visum, jedoch maschinenlesbare Reisepässe mit
mehr als
6 Monaten Gültigkeit.
Medizinische Hinweise:
Der internationale Flughafen
"Panama City - Bay County International Airport" (PTY) liegt circa 28 km außerhalb von Panama-Stadt
Flüge mit:
IBERIA www.iberia.de von Deutschland nach Madrid
und über
Guatemala nach Panama,
oder mit
American Airlines (AA), United Airlines (UA) und
Continental Airlines, Northwestern Airlines und die kolumbianische AVIANCA.
oder mit KLM - Martinair von Deutschland über Amsterdam nach
San Jose in
Costa Rica.
Von dort die kurze Strecke mit
Bussen der Firma Ticabus
www.ticabus.com/ingles.php von Costa Rica nach Panama oder
mit lokalen Luftlinien nach Panama und zur Insel Porvenir.
(mehrere Flüge täglich)
Unverbindliche Links:
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=5&land_id=131
|
Internationale Luftlinien mit Ziel Panama (PTY) Tocumen Int. Airport Vorwahl (00507) |
||
|
Luftlinie |
TEL |
FAX |
| American Airlines |
269-6022 |
263-4620 |
|
Avianca Email: gerencia@aviancapanama.com |
223-5225 |
263-7797 |
| Continental Airlines |
263-9177 |
264-6778 |
| Copa Airlines |
227-0116/4551 |
264-6778 |
|
Cubana Email: ventascubana@cableonda.net |
227-2122 |
227-2241 |
| Delta Airlines |
214-8118 |
|
|
Iberia Email: ptyto2@iberia.es |
227-3966 |
227-2070 |
| Lloyd Aéreo Boliviano |
263-6433 |
263-6767 |
| Grupo Taca |
360-2093 |
360-2101 |
|
Mexicana Email: mxpty3@cableonda.net |
264-9855 |
223-7469 |
|
West Caribbean Email: westcargg@hotmail.com |
264-1792 |
264-3318 |
|
Lokale Luftlinien von Panama (PTY)
Tocumen Int. Airport |
||
|
Luftlinie |
TEL |
FAX |
|
Aeroperlas Flüge nach: Bahía Piña, Contadora, David, Zona Libre de Colón, Bocas del Toro, Changuinola, Chitré, La Palma, El Real, Jaqué, Garachiné, Sambú, Email: iflyap@aeroperlas.com |
315-7500 |
315-7580 |
|
MAPIEX AERO Flüge nach: David, Bocas del Toro (Isla), Changuinola y Ciudad de Panama . Email: reservaciones@aero.com.pa |
315-0888 |
315-0290 |
| AERO TAXI Flüge nach: Porvenir San Blas (Kuna Yala) Email: iflyab@aeroperlas.com |
315-7520 |
315-7537 |
| ANSA Flüge nach: Porvenir San Blas (Kuna Yala) Email: iflyab@aeroperlas.com |
315-7521 |
315-7537 |
| AVIATUR Flüge nach: Porvenir San Blas (Kuna Yala), Darién, Sambú, Garachiné, La Palma, Jaqué, Piña, Contadora, San Miguel. Email: aviatur@sinfo.net |
315-0311 |
315-0316 |
www.flyasa.com |
Chautauqua Airlines | ||
|
Panamas Airline heißt COPA - www.copaair.com). |
http://www.pcairport.com/airlineinfo_carriers.htm |
Rückflug
von Panama
(Flughafen der Insel Porvenir).
03 02 2006