2 Wochen Segelkreuzfahrten in Venezuela und Panama
auf der 22 Meter Privatyacht  SY BARBARELLA
 

Isla de Margarita - St. Blas Islands ca. 360 traumhafte "Südseeatolle" in der Karibik - Panama
ca. 1.000 Seemeilen unter Segeln


Isla de Margarita - Venezuela - Südamerika,
Isla Coche, "Perlen-Insel" Isla Cubagua, "Pirateninsel" La Tortuga, Cayo Herradura
Nationalpark Islas Los Roques (wir besuchen die schönsten der ca. 40 Inseln).
Islas Aves, Curacao, Aruba und Segeltörn ca. 650 sm in 4-5 Tagen von Aruba nach Panama.

 

Barbarella Yachtcharter 
Kindergartenstrasse 1
 A-9560 Feldkirchen 
Tel: 0043-680-2330-281
Fax: 0043-463-2655262605
Email: info@karibikurlaub.at

 

Segelvergnügen auf 22 Meter Länge

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klicken Sie bitte auf das Schiff!

 

Abflug in BRD, A, CH täglich. Flug-Ankunft in Margarita Porlamar 
Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.

 

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Ankunft am Flughafen am Margarita International Airport in Porlamar (PMV), Taxifahrt zum Schiff.

Den ersten Tag an Bord genießen wir an der Küste Margaritas. Wir ankern in der Bucht von Porlamar, verbringen die Zeit mit Schwimmen, Schnorcheln und kleinen Inselausflügen.
Vorschlag: Besuch der Hafenstadt "Porlamar". Sie hat ca. 190.000 Einwohner und Großstadtflair. Am Stadtrand besichtigen wir die alten Kolonialbauten und Festungen. Wir spazieren durch die Fußgängerzonen des "Bulevar Guevara" und der "Calle Gomez" zum "Mercado de la Bahia". Bekleidung ist sehr preiswert uns Shopping macht Spaß! Entlang der "Calle Zamora" gelangt man zum Leuchtturm "Faro de la Puntilla". Der Fischmarkt "Mercado de Pescado" hat nur vormittags geöffnet. Hier gibt´s alle Köstlichkeiten, frische Meeresfische, Lobster, Tintenfische, Calamare und Shrimps. 

Vorschlag:
Wer Lust hat besucht die Insel auch intensiver mit dem Sammeltaxi. Taxifahrt zur Stadt "Pampatar". Sie ist bekannt für die kleine, gut restaurierte Festung "Castillo San Carlos Borromeo". Sie ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und hat den schwersten Piratenangriffen standgehalten.
Der Strand "Playa El Agua" im NO der Insel gelegen, mit seinen Palmen und dem herrlichen Sandstrand bietet gute Bars, Fischrestaurants und Discos. Nach so einem gelungenen aber anstrengenden Urlaubstag freuen wir uns wieder auf die romantische Abendrunde an Bord. 
 

Nachmittags (Die bis So) am Sandstrand bieten die einheimischen Fischer frische Muscheln und Austern an. Wir verzehren diese Köstlichkeiten roh nur mit Limonen gewürzt. Dazu gibt´s ein kühles Polar-Bier oder Brahma Chopp.
Abends essen wir an Bord unseres Schiffes und genießen die exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 12 Jahre am Schiff verbracht, alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew mit ihrem Können.

Nachstehender Törnplan und die vorgeschlagenen Ausflüge sind nur ein Überblick.
Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele!
Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln).


Segeltörn (15 sm) zur  "Samphire Bay auf der Isla Coche
Diese Bilderbuch-Bucht mit ihren kilometerlangen gepflegten Stränden sieht genau aus wie man sich eine Karibikinsel vorstellt. Sandstrand, Palmen, sauberes Meer und Kneipen am Strand. Wir ankern vor dem weißen Sandstrand und vor dem Ort "San Pedro" mit dem kleinen Restaurant "Dona Carmen" und genießen von Land aus den Blick auf die Bucht und unsere Yacht "Barbarella". Sie ist in fast allen Häfen das größte Segelschiff.
Das Restaurant "Dona Carmen" ist bekannt für Auftritte von lokalen Musikern,

Vorschlag: Wer dazu Lust hat, macht mit dem "PP" oder dem Taxi (ca. 15,00 US pro Auto), eine Inselrundfahrt. PP`s sind Lastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche. (ca. 6,00 US pro Person inkl. Bier und Cola am LKW). Die Fahrt geht vorbei an kleinen Orten mit bunt bemalten Häusern und entlang des Meeres. In der "Bahia del Amor" (Liebesbucht, weil hier so viele Kinder entstehen), gibt es auch Steinfische - man muss Badeschuhe tragen.

Segeltörn zur "Isla Cubagua" zwischen Margarita und dem Festland gelegen mit weitläufige Natursandstränden. Hier leben nur 4 Fischerfamilien. Ruhig und einsam erleben wir diesen Ankerplatz an der NW-Spitze der Insel. Hier in der "Ensa de Charagato" liegt zum Greifen nahe das Wrack einer Auto-Fähre. Die Schiffsaufbauten sind gut sichtbar über Wasser und der Rumpf ist für Taucher und Schnorchler ein Genuss!

Die Perleninsel Cubagua gehört uns meist ganz alleine. Hierher verirrt sich ganz selten ein anderer Segler. Wir ankern in der U-förmigen mehrere Kilometer langen Bucht mit weißem Sandstrand und einigen intensiv grünen Palmen. Ein Forschungsteam hat hier mal für die Expeditionsmitglieder Palmwedel-Sonnenschirme errichtet, die jetzt nur mehr von uns genutzt werden.
Aus alter Zeit stammt der Jungbrunnen, der nach der Überlieferung mit einem Bad um 10 Jahre jünger macht. Es handelt sich um einen Teich der vom Meeresgrundwasser gespeist wird und starke Anteile an Kalzium und Schwefel hat. Die wenigen Fischer die hierher kommen und natürlich wir "Gringos" baden darin und schmieren uns den schwarzen Schlamm über die Haare und den ganzen Körper. Nach einigen unglaublichen Fotos geht´s zu einem erfrischenden Bad im Meer.

Nur ca. 200 Meter entfernt an der Ostseite sind ausgedehnte Austernbänke. Die Austern und Muscheln liegen in ca. 2 Metern Tiefe und das nächste Luxusessen sammeln die Crewmitglieder selbst. Wie viele Perlen dabei sind, erzählen wir hier nicht. Das Perlenfischen ist nämlich offiziell verboten. 

Segeltörn (30 sm) zum "Mochima" Nationalpark
Die 5 Seemeilen lange "Bucht von Mochima" ist ein versunkenes Tal und am besten mit einem Fjord vergleichbar. Der Naturhafen war ein beliebter Unterschlupf für Piraten. An der Einfahrt sind zwei wunderschöne Palmenstrände. Wir ankern am Fjordende mit seinen vielen Kakteen und grünen Mangrovenwäldern vor dem kleinen Ort "Mochima". Diese Siedlung ist eine Mischung zwischen alter Fischertradition und beginnendem Tourismus. In einer der Kneipen ist abends immer Musik.

Segeltörn (5 sm) von "Mochima" zur "Laguna Manare"
Die Einfahrt ist beeindruckend. Es geht vorbei an einer 50 Meter hohen senkrechten Felswand unter der man gut schnorcheln kann in diese wunderschöne Bucht. Wir nutzen die palmwedelgedeckten Hütten eines aufgelassenen Hotels.

Segeltörn zur "Playa Colorada"
So stellt man sich den perfekten Karibikstrand vor - Ca. 800 m Sandstrand mit hohen Palmen und kleinen Einheimischenkneipen mit Musik.

Segeltörn zu den "Islas Arapo"

Dieses Eiland wurde vom Meer in zwei Inseln geteilt. Auf einem Felsen in der Mitte steht ein Privathaus mit zwei Palmen. Davor sind drei Riffe in einer Tiefe von 1 - 3 Metern - traumhafte Schnorchellandschaft.
 
Segeltörn (5 sm) von den "Islas Arapo" zu den Buchten" Comona und Cominita".
Je nach Lust und Laune ankern wir entweder vor der lebhaften "Bahia Comona" mit Ihren Kneipen und Palmendächern, oder vor der unbewohnten "Bahia Cominita" direkt am Dschungel. Hier hört man die Laute der Tierwelt wie Brüllaffen und Papagaien. 

Segeltörn (60 sm) von "Bahia Comona" zur Playa Caldera auf " Isla Tortuga" (Pirateninsel)
Wir segeln früh los und kommen Mittags beim höchsten Sonnenstand an. Der Ankerplatz "Playa Caldera" liegt geschützt in einer Halbmond-förmigen Bucht mit kilometerlangem weißen Sandstrand und einer korallenbesetzten "Südseelagune. Wir sehen von Bord die schönsten Seesterne. Sie liegen auf nur 3 Meter Tiefe.

Wir segeln (10 sm) entlang der Küste von Tortuga vorbei an den Riffen von "Los Palanquinos" nach "Cayo Herradura". Diese Bucht kann man nicht mit Worten beschreiben. Zu Mittag wenn die Sonne hoch steht, leuchtet diese ganze Bucht in allen Farben vor dem strahlend weißen Sandstrand.

"Punta Arenas". Auch hier glüht der Meeresboden in der gleißenden Sonne und die unterschiedlichen Meerestiefen leuchten in Türkis- und Smaragdfarben vor dem rein weißen Sandstrand. Wir ankern vor den beiden Inselchen "Los Tortuguillos". Das kann man nur so beschreiben:
Strand - Strand - Strand so weit das Auge reicht.
Wir spazieren ein paar Minuten über das Inselchen und kommen zu einer "Südseelagune". Das Wasser hat die Temperatur einer Badewanne. Wir lassen uns mit der Tauchermaske an der Wasseroberfläche treiben und sehen Korallen, kleine bunte Fische und Soldatenkrabben.  


Segeltörn ( ca. 95 sm) nach "Los Roques". 

Nachstehend angeführte Segeltörns sind nur ein kleiner Auszug aus den möglichen Routen -
bei 40 Inseln im Paradies "Los Roques" ist dies verständlich!

Traum-Tauchrevier Los Roques


Die Los Roques Inseln sind die perfekte Bilderbuch-Karibik wie man sie in jedem Werbefilm bewundern kann.
40 Traum-Inseln mit weißen Sandstränden zur Erholung und mehr als 300 Riffe zum Schnorcheln und Tauchen.

 

Wir ankern vor der Hauptinsel "El Gran Roque". Die einheimischen Fischer leben vom beginnenden Tourismus und vom Langustenfang. Die herrlichsten Exemplare tauschen sie gegen praktische Dinge und natürlich "Bares" ein. (Die Schonzeit beachten wir).
Unter Wasser bewundern wir unzählige bunte Fischarten wie z. B. den Angelfish, Papageienfisch, Rochen, Rotbarsche, Red Snapper, Kugelfische, sowie Langusten, Schildkröten, Muscheln, Seesterne, Oktopusse und die schönsten Korallen.

Segeltörn (2 sm) von "El Gran Roque" nach "Namusqui und "Cayo Pirata".
Diese beiden Inselchen sind durch einen Sandstreifen miteinander verbunden. Der Ankerplatz hat den geschichtsträchtigen Namen "Cayo Pirata".
Mit dem Beiboot machen wir einen Abstecher nach "Cayo Muerte". Dieser Sandstreifen ist nur einen halben Meter hoch und lädt zu "Werbephotos" ein.

Segeltörn (6 sm) von "Cayo Pirata" nach "Noronqui Arriba" und "Norronqui Abajo".
Dieser geschützte Ankerplatz mit seiner imposanten Kulisse gehört zu den schönsten Buchten der gesamten Karibik. Im N von Norronqui Abajo liegt ein Kriegsschiff auf einem Riff.

Segeltörn (3 sm ( von "Norronqui Abajo" nach "Crasqui".
Hier am Strand direkt vor unserem Schiff besuchen wir eine kleine rustikale Kneipe in der man auch günstig Fisch kaufen kann. Aber eigentlich gibt es an Bord immer jemand der Anglerglück hat und wir sind oft Selbstversorger.
 

Vor Anker in Los Roques


Segeltörn (45 sm) von Los Roques nach  "Islas Las Aves"  " Ave de Barlovento"

Der Archipel "Las Aves" liegt westlich der "Islas Los Roques" und hat kristallklares Wasser, exotische Tierwelt unter Wasser und wird von "Hoteltouristen" weniger besucht, weil er weiter abgelegen ist.  

Segeltörn (20 sm) von "Ave de Barlovento" zu den "Islas Aves Sottovento"
Der Name "Aves" kommt von den riesigen Seevögelkolonien. Die gefährdete grüne Schildkröte ist hier noch heimisch. 

 

Segeltörn (90 sm) von "Aves" nach "Curacao"
 

Curaçao ist die größte Insel der Niederländischen Antilleninseln und liegt im Süden der Karibik. Die Strände an den ca. 40 Buchten sind nicht zu überbieten. Jede hat ihren eigenen Charme und ist am Schönsten mit der eigenen Yacht zu erreichen.

Weiße palmengesäumte Buchten, wie das Cas Abao, im Westen Curaçaos, sind genauso reizvoll wie die langgestreckten Strände mit einer großen Auswahl an Wassersportmöglichkeiten. (Jan Thiel Strand im Osten)

Unbedingt empfehlenswert ist auch ein Ausflug nach Klein Curaçao, der unbewohnten kleinen Schwesterinsel mit einem der schönsten Strände mit wundervollem weißen Korallensand.

Willemstad

Willemstad, mit seiner wunderschönen Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. 

Romantische versteckte Gassen mit kleinen verträumten Cafes, alte verwitterte Monumente aus der niederländischen Kolonialzeit und belebte Einkaufsstraßen wechseln einander ab. 



Curaçao ist auch ein Einkaufsparadies. Die Zollfrei-Insel lockt mit Schmuck, Juwelen, Mode, Uhren, Parfums, Zigaretten und alle Schnäpse Duty Free Preisen. In und um die Markthalle "El Marche", werden neben exotisch gewürzten kreolischen und holländischen Speisen auch Souvenirs und Töpfe der Arawak Indianer angeboten.

Im Seeaquarium füttern wir aus sicherer Entfernung die Haie und Rochen. Aber keine Angst - in freier Wildbahn haben sie sich an den Menschen gewöhnt und sind nicht angriffslustig. 
Mit seinen mehr als 90 Tauchplätzen an der S und SW-Küste ist Curaçao Taucher- und Schnorchlerparadies. Der Curaçao Unterwasserpark ist im Süden und reicht vom "Princess Beach Resort" bis zur Ostspitze der Insel. Das nächste Tauchgebiet erstreckt sich von " Bullenbaai" bis zum " Princess Beach Resort".

Bei der Inselrundfahrt rasten wir gerne bei einem " Truk'i pan". Das sind kleine Garküchen für Chicken-, Schaf und Fischgerichte in aufgebockten Kleinbussen. Sie öffnen meist erst abends und haben dafür die halbe Nacht offen.  Im Norden, am "Boca Tabla" besichtigen wir ein von den ehemaligen Sklaven errichtetes "Kunuku Haus".
Gemeinsam mit einem ortskundigen Führer besuchen wir die Hato-Höhlen. Danach belohnen wir uns mit einem Besuch in der Curaçao Schnapsbrennerei.
 

Segeltörn (60 sm) von "Curacao" nach "Aruba"

Kilometerlange Strände - Türkisfarbenes Meer und die Karibiksonne machen diese Insel unvergesslich. Der Name der Insel, Aruba, kommt von dem Begriff „rotes Gold“ im Spanischen. 
Die malerische Hauptstadt der Insel ist Oranjestad. Sie verführt durch ihren Charme und die vielfarbigen Kolonialbauten in der Wilhelminastraat. Die frischesten Fische werden jeden Morgen am Kai direkt "ab Fischerboot" verkauft. Auf dem quirligen Marktplatz findet man Kunsthandwerk, Souvenirs, Tanzgruppen und kleine Restaurants mit würzige Speisen.  

An der S und an der W-Küste sind die schönsten kilometerlangen, weißen Sandstrände. Direkt unter uns lädt das kristallblaue Meer mit Sichtweiten bis 25 Meter Tiefe zum Schnorcheln und tauchen ein. Die N-Küste ist von wilder Natur geprägt. Im Inneren der Insel gibt es Wüste, viele Kakteenarten und gewaltige Felsen.

VORSCHLAG:

Ausflugsziele
:
Beim Ausflug zu den "Bushiribana Gold Mill Ruinen" spürt man noch Aufbruchstimmung der alten Goldrausch-Zeiten. Die Goldvorkommen wurden erst 1824 entdeckt und in kürzester Zeit wurden mehr als 1,5 Millionen Kilo Gold gefördert.

In der Nähe besuchen wir die Überreste einer alten Piratenfestung

In den "Guadirikiri Höhlen" besichtigen wir indianische Hieroglyphen und Zeichungen.

Unterseeboot-Ausflug:

An Bord des modernen U-Boots tauchen wir bis zu 50 Meter tief und entdecken die farbenprächtigsten Korallen, die buntesten Fische und uralte Schiffswracks. 

Besuch der Schmetterlingsfarm - Hier sieht man lebensnahe die Metamorphose Puppe  - Schmetterling.


Die schönsten Tauchziele auf Aruba

Überall findet man viele Hirn-Korallen, Fächer-Korallen und die buntesten Korallen-Fische sowie Thunfisch, Marlin, Bonito, Kingfish und den berüchtigten Barracuda.

Das 90 Jahre alte "California" Wrack in 9 - 15 Meter Tiefe. Eine Lockheed und eine Beechcraft liegen auf Grund in 10 Meter Tiefe.
Ein deutscher Frachter wurde 1941 versenkt. Er liegt auf 19 Metern Tiefe und ist 133 m lang. Man kann auch in das Schiffsinnere tauchen.
Große Wrackstücke eines Öltankers aus dem Zweiten Weltkrieg sind in 11 Meter Tiefe. Vor Sonesta Island liegen 2 Flugzeuge auf 5 bzw. 20 Meter Tiefe.
Das Jane Sea Wrack ist in 30 Metern Tiefe. Der 65 lange Frachter ist umgeben von Fächer- und Hirnkorallen. 



Die schönsten Strände


Die Palm Beach ist wegen besonders ruhigen Wassers geschätzt und ist
vor Hotelanlagen.

Am Eagle Beach findet man die Einheimischen. Am Wochenende wird hier Picknick mit der Familie gemacht. 

Die Hadikurari Beach ist ein Paradies für Schnorchler. In der Nähe steht auch ein Leuchtturm.

Die Baby Beach liegt am SO Ende von Aruba. Hier finden Schnorchler die schönsten Korallenköpfe.

 

Die schnsten Strände findet man auf Aruba



Die "Die Palm-Insel" liegt kurz vor Aruba. Sie ist ein perfekter Platz für Erholung, zum Schnorcheln und zum Tauchen. An Land gibt´s herzhafte Imbisse direkt am Strand.  


- Segeltörn (ca. 4 - 5 Tage) von Aruba zu den ca. 365 St. Blas Inseln vor der Küste Panamas.
(Wir segeln diese 650 Seemeilen in einem Abstand von ca. 100 sm entlang der kolumbianischen Küste nach Porvenir - St. Blas)

Die 365 Inseln im Archipel von San Blas sind seit 1938 ein autonomes Indianer- Territorium. Der Marinepark von Kuna Yala ist ein Naturschatz oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche.


Die Inseln haben exotische Namen wie Mulatupu, Achutupi, Nargana, Ustupu, Wichubwala, Nalunega, Tikantik und tragen schwer an den unzähligen Kokospalmen.

Sie sind umrundet von Korallengärten, Riffen und "Südseelagunen". Jeder Ankerplatz ist wunderschön und man springt von Bord ins Paradies.

 


Die Bewohner sprechen einen alten indianischen Dialekt (engl. und span. wird mancherorts verstanden). Die Frauen tragen traditionelle farbenfrohe Kleider in den Farben orange und gelb. Sie sind bestickt mit den weltberühmten Regenbogenmustern (Molas). Sie schmücken sich mit "Uinnis", das sind Bänder die sie um die Schenkel und Arme wickeln - fehlen darf natürlich auch der Goldring durch die Nase nicht.

Von Porvenir gibt es mehrmals taeglich Flüge nach Panama City. (PTY) Tocumen Int. Airport. Die meisten der 365 Inseln sind unbewohnt und jeder Segler findet sein "eigenes Paradies". Z. B. die Islas Robeson, sind ca. 2 Segelstunden entfernt und sind von einigen wenigen Indianerfamilien bewohnt werden. Sie sehen uns schon von Weitem und paddeln uns in ihren Kanus (Kayokos) entgegen und bieten uns Fisch, Muscheln und Krabben an. Im Tauschverfahren geben wir ihnen dafür Reis, Zucker und Mehl.

Nachstehend angeführte Vorschläge für Ausflüge sind abhängig von der verbleibenden Reisezeit.
(Panama ist wunderschön und man sollte noch ein paar Tage dranhängen (Hotel vor Ort buchen)

Wir fahren mit dem Schlauchboot an Land und sind sofort umringt von den vielen Kindern die uns den "Ort" zeigen wollen. Die Häuser sind sehr spartanisch eingerichtet mit wenig Möbeln und Hängematten. Die Hütten haben Bambuswände und sind mit Palmwedeln gedeckt. Die Bekleidung hängt an den Dachbalken, da ist es schön luftig.
Die Gesellschaftsform ist die Großfamilie und Jung und Alt halten zusammen. Die "Küchenwerkzeuge" wie Zuckerrohrpressen stehen im Freien.

Die Frauen erledigen die Hausarbeiten mit nacktem Oberkörper und bedecken sich nur wenn Touristen kommen. Die Männer arbeiten tagsüber auf den Feldern am nahen Festland. Sie bauen Mais, Reis, Ananas, Zuckerrohr, Limonen, Yuka und Kartoffeln an. Wenn sie nach Hause kommen sind die Buchten voll von kleinen Segelkanus und es herrscht reger Verkehr. Zur Entspannung trinken sie abends "Chicha", das ist eine vergorene Mischung aus Kaffee und Zuckerrohrsirup.  

VORSCHLAG: Am nächsten Tag fahren wir mit den Einheimischen in ihren Segelkanus in das Flussdelta des Rio Mandinga. Wir kommen uns vor wie Forscher die von Indianerführern in den Urwald gebracht werden. Es ist ein unglaubliches Erlebnis. Die Wasserstraßen werden immer enger. Über eine schmale Lehmtreppe kommen wir vorbei an Bananenpflanzen, Kokosnusspalmen, Kakaopflanzen zu einem Friedhof mit Lehmhügeln. Die Grabbeigaben liegen obenauf - das Essgeschirr, Töpfe und bunte Stoffe.

Wir gehen Anker auf und segeln zu den Cayos Chichime. Diese Cayos sind Inselwinzlinge und über und über mit Kokospalmen bepflanzt. Unter Wasser leben Riesenlobster und Krabben. Die lokalen Fischern und grillen die schönsten Exemplare für uns. Auf Uchutupu Pipi und Uchutupu Dumat werden wir wieder von den Indianern zum Tauschhandel eingeladen. Sie sind alle überaus freundlich und wir fühlen uns wohl in ihrer Mitte.

Die einzige Stadt in der Nähe ist Puertobello. Sie war ein bekannter Umschlagplatz für Gold- und Silberbarren. Engländer und Spanier bekämpften einander über Jahrhunderte. Zeugnis dafür sind die alten Befestigungsanlagen mit den weitreichenden Kanonen wie das Fort San Fernando auf den Hügeln.

Wir besuchen einige kleine Inseln wie Green Island mit türkisblauem Wasser. Die Cayos Hollandes sind einige der schönsten Ankerplätze der St. Blas Inseln.
Beim Schleppfischen im Hollandes Kanal nahe zu Naguargand sind wir immer erfolgreich. Auf Kuanidup sind die Indianer bereits auf "Fremde" eingestellt und bieten in kleinen Kneipen eine große Auswahl an Speisen an.


VORSCHLAG:
Besichtigung des Panama Canals.
Fahrt durch den Panamacanal von Colon nach Balboa. Zugestiegen wird am Gamboa Dredging Division Pier. Busfahrt durch Colon, danach mit der Fähre zu den Miraflores Schleusen und über den Miraflores See. Die nächsten Schleusen sind bei Pedro Miguel. Von hier geht die Fahrt über den Canal de Gaillard nach Balboa auf der Pazifikseite.    

oder:
VORSCHLAG: Fahrt mit der ersten transcontinentalen Eisenbahn entlang des Panama Kanals, der als das 8. Weltwunder eingestuft wird, zum Gatun See.  

Der Panama Kanal hat eine Länge von 81 Kilometer. Die engste Stelle ist am Gaillard Cut. Hier wurde ein 13 Kilometer langer Gebirgszug mit einer Höhe von 100 Metern durchschnitten und der Kanal ausgegraben. Die Durchfahrt dauert im Schnitt ca. 10 Stunden und die Schiffe ersparen sich dadurch ca. 8.000 Kilometer Seeweg rund um Südamerika. Die Frachter werden von Lokomativen durch die Schleusen gezogen. Entlang des Kanals gibt es Naturschutzgebiete wie den Parque Nacional Soberanía und den Parque Nacional Chagres. Im Gatún-See liegt das Naturschutzgebiet "Isla Barro Colorado".

An der pazifischen Kanaleinfahrt von Balboa ist die riesige Brücke "Puente de las Américas", über die die Traumstraße zwischen den Kontinenten die "Carretera Interamericana" verläuft.

VORSCHLAG: Besuch der Altstadt, Casco Viejo, sie ist von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben worden.

VORSCHLAG: Bootsausflug zur Isla Taboga, einer Blumeninsel mit pastellfarbenen Häusern.

VORSCHLAG: Ca. halbstündiger Flug zur Isla Contadora im Las-Perlas-Archipel. So stellt man sich das Paradies vor: Palmenhaine und puderzuckerweiße Strände.

Unverbindl. Link füAUSFLÜGE:
http://www.vacationscostarica.com/packages/costarica_panama.htm

Panama setzt auf den Ökotourismus und hat einen großen Teil des Landes zum Nationalpark und Wildlife Reservat erklärt. Hier leben geschützt vor dem Menschen Nasen- und Ameisenbären, Tapire, Jaguare, Ozelote, Krokodile, riesige Greifvögel und Meeresschildkröten.

 

Einreisebestimmungen (können sich kurzfristig ändern)

Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige benötigen derzeit zur Einreise kein Visum, jedoch maschinenlesbare Reisepässe mit mehr als
6 Monaten Gültigkeit.


Wenn man sich länger als 30 Tage in Panama aufhält, muss man sich beim Finanzministerium (Ministerio de Economía y Finanzas) eine Bestätigung über das Nichtbestehen von Schulden in Panama zu besorgen. "Paz y Salvo".


Zahlungsmittel in Panama ist der Balboa, der im Verhältnis 1:1 an mit den US-Dollar gekoppelt ist. Touristen müssen bei der Einreise mindestens 500 US$ oder Kreditkarten vorweisen können).

Medizinische Hinweise:
Impfvorschriften für die Einreise nach Panama gibt es nicht. Für einen Kurzaufenthalt empfiehlt sich ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Polio
 

Der internationale Flughafen "Panama City - Bay County International Airport" (PTY) liegt circa 28 km außerhalb von Panama-Stadt

Flüge mit:
IBERIA www.iberia.de von Deutschland nach Madrid und über Guatemala nach Panama,
oder mit American Airlines (AA), United Airlines (UA) und Continental Airlines, Northwestern Airlines und die kolumbianische AVIANCA. 

oder mit KLM - Martinair von Deutschland über Amsterdam nach San Jose in Costa Rica.
Von dort die kurze Strecke mit
Bussen der Firma Ticabus  www.ticabus.com/ingles.php von Costa Rica nach Panama oder
mit lokalen Luftlinien nach Panama und zur Insel Porvenir.
(mehrere Flüge täglich)


Unverbindliche Links:
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=5&land_id=131

http://www.pancanal.com/

Internationale Luftlinien mit Ziel Panama (PTY)  Tocumen Int. Airport  Vorwahl (00507)

Luftlinie

TEL

FAX

American Airlines

269-6022

263-4620

Avianca
Email:
gerencia@aviancapanama.com

223-5225

263-7797

Continental Airlines

263-9177

264-6778

Copa Airlines  

227-0116/4551

264-6778

Cubana
Email:
ventascubana@cableonda.net

227-2122

227-2241

Delta Airlines

214-8118

 
Iberia
Email:
ptyto2@iberia.es

227-3966

227-2070

Lloyd Aéreo Boliviano

263-6433

263-6767

Grupo Taca

360-2093

360-2101

Mexicana
Email:
mxpty3@cableonda.net

264-9855

223-7469

West Caribbean
Email:
westcargg@hotmail.com

264-1792

264-3318

 

Lokale Luftlinien von Panama (PTY)  Tocumen Int. Airport
nach
Porvenir (St. Blas Inseln)  Vorwahl (00507)

Luftlinie

TEL

FAX

Aeroperlas
Flüge nach:
Bahía Piña, Contadora, David, Zona Libre de Colón, Bocas del Toro, Changuinola, Chitré, La Palma, El Real, Jaqué, Garachiné, Sambú,
Email:
iflyap@aeroperlas.com

315-7500

315-7580

MAPIEX AERO
Flüge nach:  David, Bocas del Toro (Isla), Changuinola y Ciudad de Panama .
Email:
reservaciones@aero.com.pa

315-0888

315-0290

AERO TAXI
Flüge nach: Porvenir
San Blas (Kuna Yala)
Email:
iflyab@aeroperlas.com

315-7520

315-7537

ANSA
Flüge nach:
 Porvenir San Blas
(Kuna Yala)
Email:
iflyab@aeroperlas.com

315-7521

315-7537

AVIATUR
Flüge nach:
 Porvenir San Blas (Kuna Yala),
 Darién, Sambú, Garachiné, La Palma, Jaqué, Piña, Contadora, San Miguel.
Email:
aviatur@sinfo.net

315-0311

315-0316

 


www.flyasa.com

Airlink

Comair

Chautauqua Airlines

Panamas Airline heißt COPA -  www.copaair.com).


http://www.pcairport.com/airlineinfo_carriers.htm
   


Rückflug von Panama (Flughafen der Insel Porvenir).
 

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03 02 2006